Günter Nehm

VERSPEKTIVEN

Fischer Verlag: 3-596-17231-4

 

Ein bravouröser Spieler mit Wort und Reim: Günter Nehm gilt unter Kennern als einer der ernstzunehmendsten humoristischen Dichter dieses Landes. Schüttelreim, Abecedarius, Palindrom, Akrostichon - Nehm flat­tert von Sprachspiel zu Sprachspiel, um aus den ehrwürdigen Techniken den Honig frischer Komik zu gewinnen. Robert Gernhardt stellt eine repräsen­tative Auswahl aus Nehms Werk vor: Eine Einladung, einen Dichter kennenzulernen, der ungewöhnliche Wege zum Lachen erkundet und erschlossen hat.


Günter Nehm

LAURA UND LEOPOLD LIEBTEN SICH LÜSTERN

Verlag Gerhard Winter: 3-926938-04-8

Günter Nehm, (*1926 in Wattenscheid, + 2009 in Recklinghausen), aufgewachsen in Clausthal und Aachen. Ab 1943 Luftwaffenhelfer. Nach dem Krieg Arbeit im Straßenbau, in der Landwirtschaft und im Bergbau. Ab 1949 Bergbaustudium mit Diplomabschluss. Ab 1953 bei verschiedenen Bergwerksgesellschaften im Ruhrgebiet tätig, hauptsächlich als Aufbereiter im Steinkohlenbergbau, zuletzt als Leiter der Qualitätsstelle. Seit 1983 im Ruhestand. Diverse Veröffentlichungen und Lesungen von Gedichten und Wortspielereien.


 

Heilige und Scheinheilige - ganz weltliche Satiren

„Scheinheilige gibt es in unserer Gesellschaft wie Sand am Meer. Wie sagte nur der Philosoph und Menschenkenner Bertrand Russell: „Wir haben zwei Sorten von Moral: Eine, die wir predigen, aber nicht praktizieren, die andere, die wir praktizieren, aber nicht predigen.“ Das hört sich schlimm an, aber lassen wir uns davon nicht irritieren! Damit meinte Russell natürlich nicht uns, sondern alle anderen.“

„Jan Cornelius ist ein Meister des Absurden. Er setzt auf Normalität und alltägliche Erfahrungen, doch er gibt seinen Geschichten unvorhergesehene Wendungen. Seine Texte steigern sich oft ins Irrwitzige, Groteske. Wer in geregelten Bahnen denkt, wird gnadenlos aufs Glatteis geführt.
Mit scheinbar leichter Feder komponiert der Autor Satiren und Humoresken. Sie sind akribisch
durchdacht.“
Rheinische Post

„Cornelius ist ein absoluter Meister des hintergründigen Humors.“
WDR

(Mit Cartoons von Miroslav Barták - Zollhaus-Verlag, 2006 -
ISBN-10: 3-923328-18-4, ISBN-13: 978-3-923328-18-5)



Schöner sterben - finale Satiren

Kabarettnummern und neue Kurzgeschichten zu den allerletzten Fragen, die Sie hoffentlich nie stellen werden.

Das Buch (Verlag: Sequenz Medien Produktion, ISBN 3-935977-02-6) kann zum Preis von 19,80 DM / 10,10 € direkt beim Autor  Stephan_Franke_Kabarett@gmx.de  bestellt werden. Porto- und Versandkosten sind im Preis enthalten. Falls Sie gerne eine finale Widmung hätten, vermerken Sie Ihre entsprechenden Wünsche bei der Bestellung!

Rheinische Post: "Die finalen Satiren sind Kurzgeschichten der Extraklasse für jene, die sich schon immer mal über den Tod, das Sterben, das Leben im Jenseits und Erbschaftsangelegenheiten informieren wollten."

... und  da oben im Himmel geht das dann ja genauso weiter. Fängt schon an der Eingangstür an, da wird direkt nach Todesarten sortiert: Straßenverkehrsopfer Sektion eins, Selbstmorde Sektion zwei, Bergunfälle Sektion drei, Bürgerkriegsopfer Sektion vier usw.. Und wenn du dann auf dem Aufnahmeformular wahrheitsgemäß ankreuzt: Pech mit dem Fön gehabt, kommt sofort wieder dieses hämische Grinsen: ab nach Sektion 17, Abteilung für blöde Todesursachen

Am liebsten würdest du sofort wieder abhauen, aber dafür stehen deine Chancen gar nicht gut, denn der Notarzt da unten bei dir zu hause im Badezimmer nimmt die ganze Situation auch nicht sehr ernst, wenn er dich da mit dem Fön in der Wanne liegen sieht. Also statt Wiederbelebungsaktionen zu starten, sagt er zu deiner Frau nur: warten Sie mal, das haben wir gleich und fängt dann in aller Seelenruhe an, den Fön zu reparieren – typisch männliche Reaktion, um sich bei deiner Witwe einzuschmeicheln. Und die findet das sogar noch gut, weil sie sich vor deiner Beerdigung unbedingt noch die Haare waschen will.

Sektion 17 ist sozusagen das himmlische Irrenhaus. Alles nur Leute dort, die sich bei ihrem Abgang genauso blöd wie du selbst angestellt haben, fast ausschließlich Heimwerker und Hausfrauen. Zum Beispiel Frau Riemenschneider, Genickbruch beim Blick in die Wäscheschleuder. Oder Herr Muggensack, Metzger, kam am Rosenmontag idiotischerweise mit einem Kuhkostüm verkleidet zur Arbeit. Wurde dann von einem Kollegen fachgerecht tranchiert und in haushaltsübliche Portionspackungen abgefüllt.

In Sektion 17 bist du ausschließlich von solchen Volltrotteln umgeben, nur weil du einmal in deinem Leben mit dem Fön prüfen wolltest, ob die von einer Elektrofirma eingebaute Fehlstrom-Schutzsicherung auch tatsächlich funktioniert. Dass sie nicht funktioniert, weist du jetzt zwar, aber der Einbau liegt schon fünf Jahre zurück, Regressansprüche kannst du jetzt natürlich vergessen und deine Witwe ist wahrscheinlich zu sehr mit dem gut aussehenden Notarzt beschäftigt, um mal daran zu denken, bei der Rechtschutzversicherung anzurufen.

Also du weist ganz sicher, dass du vollkommen zu unrecht hier in Sektion 17 eingewiesen worden bist, aber fatalerweise glauben das alle anderen Insassen von Sektion 17 auch. Jeder behauptet, sein Tod sei ein ganz tragischer gewesen und er wolle ganz dringend in eine andere Abteilung. Aber so einfach geht das natürlich nicht, da könnte ja jeder Idiot daherkommen und behaupten, er sei ein tragischer Todesfall ...   

 (aus dem Text "Blöde Todesursachen")

 

Der Kenner stirbt im Frühling - eine fantastische Bestattersatire
Verlag xlibri.de, ISBN 978-3-940190-24-6

Wie schon in seinen Kabarettprogrammen "Ruhe sanft!", "Schöner Sterben" und "Nur über Deine Leiche" beschäftigt sich Stephan Franke auch in diesem Buch auf satirische Weise mit dem Thema Tod.
Günther und Helga Schmidter versuchen ihr niederrheinisches Bestattungsinstitut durch unkonventionelle Geschäftsideen wieder auf die Erfolgsspur zu führen. Beflügelt durch ihre ungebremste Experimentierfreude bieten sie ihren Kunden finale Dienstleistungen an, die regelmäßig im Chaos enden. So offerieren sie z.B. für den trend- und modebewussten Leichnam eine letzte Typberatung oder entwickeln ganz im Geist unserer Spaßgesellschaft sogenannte Erlebnisbestattungen mit ech-tem Eventcharakter. Unfreiwillig kommen die Schmidters auf ihren neuen Wege im Bestattungs-gewerbe auch in Kontakt mit der Mafia und einer männermordenden Domina, und plötzlich gibt es mehr Tote, als ein rechtschaffener niederrheinischer Bestatter verkraften kann.

Zu beziehen ist das Buch zum Preis von 10,80   über den Buchhandel, oder versandkostenfrei über: Stephan_Franke_Kabarett@gmx.de

Kurzbiografie:
Stephan Franke 1955 in Gummersbach geboren, starke frühkindliche Prägung durch den Dauerre-gen in seiner oberbergischen Heimat, lebt seit 1982 in Krefeld, schreibt seit 1990 Kurzgeschichten, die sich mit dem absurden Humor des Alltags beschäftigen. Mit seinen makaberen Kabarettpro-grammen tritt er im gesamten deutschsprachigen Raum auf - neben Gastspielen auf Kleinkunst-bühnen auch viele Auftritte bei Bestattern, Friedhofsgärtnern und Hospizvereinen.

1997 erstes Kabarettprogramm: Bunter Abend

1999 zweites Programm: Ruhe sanft!, Nominierung für den Münchener Kabarettpreis ‚Paulaner-Solo', den Wiener Kabarettpreis und den Grazer Kleinkunstpreis

2001 Buch Schöner Sterben - finale Satiren (Kabarettnummern und neue Kurzgeschichten)

2002 drittes Kabarettprogramm: Schöner Sterben - Kabarett zum Totlachen

2006 viertes Programm: Nur über Deine Leiche - Lebensberatung für Scheintote


Weitere Informationen unter: www.Stephan-Franke.de


 
Das Nonsenswörterbuch
Nonsens gesammelt, geschichtet und erdichtet von

Andy Woerz

184 Seiten, 12 Zeichnungen des Autors, durchgehende Grafiken im Duoton,
15 x 16,5 cm, Hardcover
ISBN 3-902098-08-2

Verkaufspreis: EUR 19,80 (inkl. MWSt./Ö)

Manche Wörter und Ausdrücke sind nicht das, was sie auf den ersten Blick vorzugeben scheinen. Andy Woerz hat sich auf Exkursion durch das Wörterbuch begeben. Das Ergebnis liegt vor: Das Nonsenswörterbuch!
Nonsens gesammelt, geschichtet und erdichtet zum täglichen Gebrauch.
Garantiert ohne nennenswerten pädagogischen Nutzen!
Begriffe und deren Deutungen. Mit Wörtern aus allen Lebensbereichen. Auch mit Begriffen aus dem Wienerischen, deren genauere Erklärung verdeutlicht, warum man manchmal so überhaupt nichts begreift.
Inklusive einer kleinen Übersetzungsfibel: Österreichisch – Hochdeutsch.
Mit: „McKappella“, „Weihnachtsgeschichte in G-Dur“ und anderen Geschichten aus dem Live-Programm von „Die Echten“.
Mit einem Vorwort von Günther Gunkl Paal: "Das aber lustig. Das weiß ich."

DerKoenigVerlag, Wien
1 . deutschsprachige Auflage,
© 2005

Text: Andy Woerz
Illustrationen: Andy Woerz
Vorwort: Gunkl


erhältlich im Buchhandel oder beim DerKoenigVerlag


Christian Faltl, Jahrgang 1945, in Klosterneuburg geboren, in Krems a./D. aufgewachsen. Zunächst als Pflichtschullehrer in NÖ und Wien. Ab 1975 Journalist für Magazine und Tageszeitungen (unter anderem beim KURIER), arbeitet ab 1991 als freier Journalist in Wien. Seit 1998 wieder im Lehrberuf tätig.

„Es war ein Vollmondtag ...

... und nicht die Lerche“. Was wie Unsinn klingt, ist auch unsinnige Lyrik – oder vielleicht doch nicht? Die einzelnen Abschnitte enthalten Gedichte zu Alltagssituationen, Liebe und ein bisschen kabarettistische Zeitkritik. Die Geschichten schlagen den Bogen von der „Existenzfrage“ als Fisch bis hin zum wahrhaftig erlebten 25jährigen Maturajubiläum. Das vorliegende Bändchen ist eine Revue durch 25 Jahre Schreiben. Gedichte, Kurzgeschichten, Satire, alles kunterbunt, als literarisches Tagebuch.

Mein Altweibersommer

Ein kleines Dorf, das glückliche Dorf, und seine Bewohner sind der Stoff dieser sehr persönlichen Erzählung, komprimiert auf die letzten sonnigen und warmen Tage im Jahr – den Altweibersommer. Dieser Altweibersommer steht stellvertretend auch für einen strahlenden Herbst im sich neigenden Menschenleben, das seinen subjektiven Altweibersommer überall erleben kann und soll – nicht nur in einem glücklichen Dorf ...


Fallweise heiter, manchmal bewölkt
JBL-Literaturverlag, 4572 St. Pankraz (OÖ)
ISBN 978-3-902159-30-4 132 Seiten, TB, EUR 13.20

Die in diesem Band enthaltenen Notizen, Glossen und Feuilletons, welche teilweise bereits in österreichischen, deutschen und Schweizer Zeitschriften - so auch im "Alten Sackblatt" - veröffentlicht worden sind, laden zu einem unterhaltsamen und mitunter auch zum Nachdenken anregenden Lesevergnügen ein.

H. W. Grössinger

H. W. Grössinger, Jahrgang 1943, wohnt als freier Autor, Journalist, Werbetexter und überzeugter Junggeselle
in der 1000jährigen obersteirischen Bergstadt Rottenmann. Er widmet sich hauptsächlich (auch unter Pseudonymen)
der so genannten Unterhaltungsliteratur und hat es längst aufgegeben, seine unzähligen Veröffentlichungen zu
registrieren. "Hauptsache, viele Leser haben etwas Freude daran", lautetet seine Devise.


Fridolin Quakenbusch - eine Figur, die jeder von uns zu kennen glaubt: Gestresster Familienvater, der den Alltag wie Millionen anderer Familienväter lebt. Ein Leben zwischen Langeweile des Büroalltags und den Aufregungen des Familienlebens. In diesem alltäglichen Leben finden für Fridolin ständig neue, abenteuerliche Geschichten statt. Quakenbusch wird uns mit jeder Geschichte sympathischer, denn er ist so gar kein Held, auch wenn er das für sich gelegentlich erträumt. 19 heitere, skurrile und kurze Erzählungen, um den Alltag etwas heiterer zu gestalten. Die Lektüre macht Spaß und ist sprachlich präzise gearbeitet.

ISBN: 3-936389-96-9, Geest-Verlag,    EURO 10.-

Komplott - Ein Roman, der in Kanada und Kirchheim-Teck spielt. Im beschaulichen Kirchheim geht die Angst um. Seit dem Märzmarkt häufen sich mysteriöse Todesfälle und die Polizei kann sich trotz ihrer Recherchen nicht erklären, was dahintersteckt. Der kauzige und unsympathische Kommissar und Einzelgänger Jürgen Affolter und seine Mannschaft versuchen zwar, die Fälle zu lösen, stoßen aber schnell an ihre Grenzen …

ISBN 3-938606-35-5, Mauer-Verlag,    EURO 15,80

Mittlerweile sind vier Bücher erschienen:
„Der tägliche Horror“ (ISBN 3-89501-505-9) im R. G. Fischer-Verlag und „Alltägliche Besonderheiten“ (ISBN 3-936389-02-0), „Fridolin Quakenbusch und seine alltäglichen Abenteuer“ (ISBN 3-936389-96-9, siehe auch Sackblatt-Buchtipp) im Geest-Verlag, wo der Autor seit dem Jahr 2000 auch lose Mitarbeit betreibt, sowie "Komplott" (ISBN 3-938606-35-5, siehe auch Sackblatt-Buchtipp) im Mauer-Verlag.

Peter Wendlandt
Lindachstraße 20
73230 Kirchheim/Teck-Jesingen
Telefon 07021/52591
Peter.Wendlandt@t-online.de

Peter Wendlandt, geboren 19. 6. 1956 in Dinkelsbühl/Mittelfranken.
Aufgewachsen in Lenningen-Hochwang, zwischen Teck und Hohenneuffen auf der Schwäbischen Alb.
Lebt seit seinem 25. Lebensjahr in Kirchheim-Teck, verheiratet, keine Kinder.
Arbeitet im journalistischen Bereich.
Hobbys: Aufspüren und Sammeln schräger Geschichten, um sie in Geschichten umzuwandeln, Fotografieren, Freundschaften pflegen, Reisen, Fernsehsport.

Er kam 1976, während seiner Zeit bei der Bundeswehr, zum Schreiben. Ein Hauptmann, der Dramaturgie studiert hatte, motivierte ihn dazu. Es entstanden erste Kurzgeschichten über diese für ihn verlorene Zeit.
Das Schreiben bereitete ihm viel Spaß, seitdem kamen über 900 Kurzgeschichten und einige Romane zusammen, die bislang alle noch unter Verschluss sind und teilweise auch noch bearbeitet werden müssen.

Literarische Vorbilder hat er keine, bevorzugt aber Bücher mit makabren, humorvollen, satirischen, aber auch kritischen Inhalten. Er schreibt aus Spaß, um abzuschalten und zur Frustbewältigung.

Bislang erschienene Bücher von Peter Wendlandt:

Der tägliche Horror im R.G. Fischer Verlag
Alltägliche Besonderheiten im Geest Verlag
Fridolin Quakenbusch und seine alltäglichen Abenteuer im Geest Verlag
Ein Platz im Leben - Die Geschichte der Schuster-Käthi im Geest Verlag
Komplott im Mauer Verlag

Seit Anfang 2004 auch Redaktionsmitglied des Wiener satirischen Magazins "Altes Sackblatt"

Zahlreiche Vorstellungen im gesamten deutschsprachigen Raum in Zeitungen, Zeitschriften und Radiosendungen.


Der Radwechsel und andere Katastrophen

Jan Cornelius ist ein Meister des absurden Humors: Vom schadenfrohen Slapstick bis hin zur bitterbösen Satire werden hier alle Register gezogen. Das Ganze liest sich wie ein Handbuch des fröhlichen Wahnsinns.
Groucho Marx und Woody Allen, Karl Valentin und Loriot lassen grüßen.

Kritiken...

"Witzig, ja aberwitzig spielt diese hintergründige Prosa mit scheinbar banalen Geschehnissen. Cornelius' Ironie durchbricht höchst anschaulich die Logik der Ereignisse."
Kölner Stadt-Anzeiger

"Wie ein Jongleur wirbelt Cornelius mit den Wörtern, verquirlt das soeben Gesagte zu einer neuen Fassung und vermixt schließlich alles, bis der Leser Kopf steht und die Geschichte in einem Paradox mündet."
Rheinische Post

(Zollhaus Verlag, 2003 - ISBN 3-923328-11-7)

„Wir leben in einer verrückten Welt! Da die Mitglieder einer Familie keine Zeit mehr füreinander haben, treffen sich Vater, Mutter und Sohn schließlich im Internet zum Chatten. Und so wird das Familienglück wieder hergestellt. Oder: Ein gestresster Zeitgenosse ist auf Grund der Werbung eines Sprachinstituts überzeugt, dass er perfekt Spanisch in nur zwei Wochen lernen kann, und zwar ganz locker im Schlaf! Am Ende lernt er dann aber leider Norwegisch. So und so ähnlich gestalten sich die Geschichten in Cornelius’ neuem Buch. Köstlich!“

Jan Cornelius, geboren 1950 im rumänischen Banat (Reschitz). Lebt seit 1977 in Düsseldorf. Studierte Romanistik (Französisch), Anglistik und Amerikanistik in Temeschburg, Düsseldorf und Stirling (Schottland). Arbeitete bis 1999 auch als Studienrat. Freischaffender Autor.
Arbeitsgebiete: humoristisch-satirische Prosa und Gedichte, Kinderbücher, Texte für verschiedene Rundfunkanstalten (WDR, SWF, SR, DRB, DRS).
Lesungen oft mit dem Pianisten Thomas Schuld zusammen (Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf).

Anschrift: Robert-Kratz-Weg 19, D-40593 Düsseldorf
Telefon/Fax: +39/0211-703334
E-Mail: jancornelius@t-online.de

Preise und Auszeichnungen...

Erster Preis beim NRW-Autorenwettbewerb

Stipendium des Kultusministers NRW

Empfehlungsliste des Österreichischen Kultusministers

Empfehlungsliste des Bayerischen Lehrerverbandes

Stipendium der Stadt Düsseldorf für das Künstlerdorf Schöppingen

Preis für die beste Geschichte "Grand Prix Eulovision"
der Zeitschrift "Eulenspiegel" 2003




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