Die Idee zu diesem Medium wurde, anlässlich eines vierzigsten Geburtstags, im Sommer 2000 geboren. Am Beginn stand eine Gesinnungsgemeinschaft aus einigen Enddreißigern und frischgebackenen Vierzigern, die sich zum Club der alten Säcke formiert hatte. Ein Club, der nicht am Papier, aber in den Köpfen seiner Mitglieder bestand und bis heute als reine Gesinnungsgenossenschaft verstanden werden darf.

Ein Mensch mit vier Dezennien am Buckel wird in der heutigen Arbeitswelt bereits zum alten Eisen gezählt, obgleich er jede Menge Lebenserfahrung und Routine gesammelt hat.  Noch immer mitten im Leben stehend, ist er scheinbar zum Mitglied einer Randgruppe geworden. Aber nur scheinbar! Einer der Grundgedanken des Clubs war, speziell den jüngeren Mitmenschen den Eindruck zu vermitteln, dass Leute unseres Alters weder physisch, noch psychisch am Abstellgleis stehen. Geistige Flexibilität bedeutet unter anderem auch, sich über die ernsten und banalen Dinge des Alltags, die diese Altersklasse betreffen, aber hoffentlich nicht betroffen machen, lustig machen zu können.

Jeder gutsituierte Club, sei er auch nur imaginär, ist bestrebt, ein Sprachrohr -  sprich eine Clubzeitung sein Eigen nennen zu können. Das war die Geburtsstunde des "Alten Sackblatts". Nachdem es anfangs nur für seine Clubmitglieder gedacht war, gewann das Medium an Eigendynamik und fand nach und nach auch Leser außerhalb dieser Gesinnungsgemeinschaft. Mehr darüber lesen sie auf anderen Sites dieses Webs.

nach oben